
Man unterstellt Red Dead Redemption gerne, es sei das “Grand Theft Auto” des Westerns. Aber während Rockstars Programmierer noch bei GTA IV versuchten, New York City möglichst naturalistisch nachzubilden, mit Getränkeautomaten, Müllabfuhr, Radioprogramm und Internet, ist Read Dead Redemption ein weitaus schlichteres Spiel. Die Interaktion zwischen Spieler, in Gestalt des alternden Kopfgeldjägers John Marston, und der Spielwelt beschränkt sich im Wesentlichen auf Reiten und Schiessen: Wer schneller reitet und schneller schiesst, der gewinnt. Doch besser könnte man sich dem Filmgenre des Westerns eigentlich nicht nähern, als eben durch die Beschränkung auf das Wesentliche, auf die harten Männer, rauchenden Colts und das Durchqueren der wilden Landschaft. weiterlesen… »
Geschrieben von Ben am 18. Juli 2010. Kategorie: Die Gegenwart, Die Wahrheit.
Tags: Actionspiele, Amerika, Cowboys, GTA, gute Spiele mit Explosionen, Kühe, Menschen mit Hüten, Open World, Red Dead Redemption, Rockstar, Western, Xbox 360.

Project Sylpheed (Weltraumballerspiel, Japan 2006)
“Margras!”, “Katana!”, “Margras!”, “Katana!”, “Oh Margras!”, “Oh, Katana!”, “Pikatchu!”
…
Wenn die Entwickler mal “Wing Commander” gespielt hätten, statt den ganzen Tag japanische Mangas zu rauchen, wäre das Spiel nicht halb so schlecht.
Für Leute die wirklich jedes Spiel spielen, in dem es Raumschiffe gibt.
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Geschrieben von Ben am 16. Juli 2010. Kategorie: Die Gegenwart, Die Wahrheit.
Tags: 2012, Actionfilme, Actionspiele, Club Mate, Emmerich, Erfrischungsgetränke, Mate, Project Sylpheed, schlechte Spiele ohne Hugh Grant, Xbox 360.

Die Sonne scheint, es sind dreißig Grad draußen, ich habe Urlaub, das perfekte Wetter um in meiner abgedunkelten Wohnung zu sitzen und eine Partie Wiki Sports zu spielen.
Was? Ihr kennt Wiki Sports nicht? Dann wird es aber Zeit! weiterlesen… »

Die Screenshots stammen von Amazon.com, Amazons Preis für den Kinect-Sensor ist noch unter Vorbehalt, wurde aber durch Microsofts eigenen Onlineshop so gut wie bestätigt.

Was heute der Begriff “Web 2.0″ ist, war in den frühen Neunzigern “Multimedia”. Ausgehend von einer eher un-spannenden Technologieevolution (Pentium-Prozessoren, CD-Rom…) wurde der Begriff in den Massenmedien schnell zu einer Projektionsfläche für die revolutionären Erwartungen an Computer- und Unterhaltungstechnik. Myst war diese Revolution, oder verkaufte sich mit 9 Millionen Exemplaren zumindest als solche. Echte Töne, beinahe fotorealistische Computerbilder, eine auf die Maus fixierte Steuerung und Datenmengen, die man damals nur auf CD-Rom ausliefern konnte.
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Triangle (Horrorfilm, UK 2009)
Triangle ist einer dieser kleinen Horrorfilme, die auf ein bis zwei guten Ideen basieren. Die Kulisse, ein verlassenes Dampfschiff, ist eine davon, die andere möchte gerne die Idee mit der Zeitschleife sein. Dumm nur, dass der Autor diese so unglaublich clever findet, dass er darüber die Motive seiner Figuren ganz vergessen hat.
Für Leute, die überbelichtete Einstellungen mögen.
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Geschrieben von Ben am 25. April 2010. Kategorie: Die Vergangenheit, Die Wahrheit.
Tags: Actionfilme, Actionspiele, Borderlands, DVD, gute Filme mit Explosionen, PC, schlechte Filme ohne Hugh Grant, schlechte Spiele ohne Hugh Grant, Triangle, Welt am Draht, Xbox 360.

Wir sparen uns mal die Vulkanwitze und die allgemeine Namensverwirrung um Islands neuste Errungenschaft. Das Bild da oben ist jedenfalls der Versandstatus meines baldigen Computers.
Zeit wurde es, denn wenn jedes zweite Youtube-Video zum Ruckelfest wird, ist das Internet gleich halb so gemütlich wie es sein könnte. Außerdem, als kleiner Nebeneffekt zu ruckelfreien Filmchen, kann ich mich dann wieder dem ein oder anderen PC-Spiel widmen. Inzwischen hat zwar die Konsole meine Gunst errungen, vor allem weil man so das nervige Drumherum des (Windows) PCs umgeht, doch mein durch Marketing, Hype und Zeitgeist konditioniertes Wesen will nun all das nachholen, was es an Spielzeug in den letzten Jahren auf dem PC verpasst hat, oder zumindest das Wichtigste. weiterlesen… »

Ist es möglich, dass Videospiele nicht in der Gegenwart existieren können?
Es scheint nur zwei legitime Betrachtungsweisen von Spielen zu geben. Entweder das Ereignis “Spiel” liegt schon in der Vergangenheit, es ist erschienen und durchgespielt, oder es liegt in der Ungewissheit der zukünftigen Veröffentlichung.
Lediglich für einen ganz kleinen Moment strahlen sie hell in der Gegenwart, an ihrem Erscheinungstermin und den darauf folgenden Minuten. Doch ehe man’s sich versieht sind sie wieder verschwunden und bestenfalls in den Retro- und Post-Mortem-Kolumnen der Spieleblogs flackern sie noch einmal kurz auf. weiterlesen… »

Glaubt man dem Titel, so ist Assassin’s Creed 2 ein Mörder-Spiel. Assassinen sind schließlich keine freundlichen Menschen und auch das Cover bestätigt diesen Eindruck. Es zeigt einen irrsinnig coolen Typen (Ezio Auditore) mit fiesen Dolchen. Die braucht er um Menschen zu ermorden und gut auszusehen. Denn darum geht es in diesem Mörderspiel.
Doch das stimmt nicht, Assassin’s Creed 2 ist keine Mordsimulation, sondern ein Spiel über Florenz, Venedig und San Geminiano, ein Spiel über italienische Architektur der Renaissance… und ein hervorragendes Autorennspiel.
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Geschrieben von Ben am 14. März 2010. Kategorie: Die Gegenwart, Die Wahrheit.
Tags: Actionspiele, Architektur, Assassin's Creed, Autorennen, Burnout Paradise, Flow, gute Spiele mit Explosionen, Killerspiele, PC, schlechte Spiele ohne Hugh Grant, Ubisoft, Weltverschwörung, Xbox 360.

Vor mir liegt ein Briefumschlag. Es ist einer von diesen schönen, mit Noppenfolie gepolsterten, in denen man gerne DVDs verschickt. Ich weiß was er enthält, aber ich traue mich nicht, ihn zu öffnen.
Denn er verhüllt meine Kopie von Mass Effect 2 und ich habe Angst, Angst vor dem Coverbild der DVD-Hülle, denn es ist so furchtbar, furchtbar schlecht. weiterlesen… »